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Die Kirche
übernahm diesen Namen von dem antiken Monument 'El Triumfo',
(der Sieg), welches man im Gedenken an das Wunder der Erscheinung
der Jungfrau im 'Sunturwasi', (Palast der religiösen
Regierung zur Zeit der Inkas), errichtete.
In der Nachbarschaft dieses Ortes erbaute man Cuscos erste
Kathedrale, welche mit vom Bischof ausgeführten Änderungen
die ersten künstlerischen Elemente der vizeköniglichen
Kathedrale Cuscos beherbergten. Diese Kirche befand sich in
einer anderen Lage als die heutige Kathedrale, welche 1669
eröffnet wurde.
Im Jahre 1735 beauftragte der Bischof von Cusco Fray Bernando
de Serrada seinen Architekten Angeles Menchaca mit der Ausführung
des Baues. Dieser schluckte das Monument 'El Triumfo', welches
sich an diesem Ort befand, ohne es zu zerstören. |
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Die Karosse der Kathedrale ist eine Kopie dieses zentralen Monumentes
der Kirche 'El Triumfo', einschließlich ihrer Kuppel, sowie
ihres Inneren und Äußeren.
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Der dreischiffige Bau mit
einem Grundriß in Form eines lateinischen Kreuzes bewahrt
in seinem Inneren eine reiche Gemäldesammlung. Besonders
repräsentatives findet man in den Bögen der Kuppeln,
wo man das Wunder von 'Sunturwasi' und der Erscheinung der
Jungfrau sieht. Offensichtlich sind die Stifter in diesen
Bildern anwesend. Sie waren adelige Indios.
Die Kirche besitzt 7 barocke und klassizistische Altäre.
Es sticht der Hauptaltar mit seiner außergewöhnlichen
Faktur, Filigran aus 22 karätigem Blattgold über
Stein hervor. Ebenso interessant ist ein anderer Altar im
Stil der spanischen Frührenaissance, welcher zur ursprünglichen
Kathedrale von Cusco gehörte. Bedeutend ist auch ein
aus indianischen Stoffen gefertigter Christus, gefestigt mit
einem Teig aus Maismehl, gemischt mit Leim. |
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Im oberen Heiligenschrein
des Hauptaltars befindet sich das Kreuz der Conquista, (das
Kreuz der Eroberung), überbracht von Pater Fray Vicente
de Valverde. Es ist das erste Kreuz , das nach Südamerika
gebracht wurde. Der Komplex wird im unteren Heiligenschrein
mit dem Bildnis der erschienenen Jungfrau vervollständigt.
In der Kirche gibt es eine Krypta in der sich verschiedene
Knochenreste befinden. Es existiert die Hypothese, daß
hier auch Helden Freiheitskampfes ruhen. Gegenwärtig
ruht hier die Asche des edlen cusquenischen Mestizen Sebastian
Gómez Suárez de Figueroa, genannt Inca Garcilazo
de la Vega, Verfasser von verschiedenen Werken. Am berühmtesten
sind seine 'Comentarios Reales'. |
La visita a este templo forma parte del tour a
la Catedral y al Templo
de La Sagrada Familia.
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